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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Der CEO von Prosus kritisiert die regulatorischen Beschränkungen der EU, die eine Investition in Höhe von 15 Milliarden Dollar in Europa behindern, und betont damit die Spannungen zwischen den Investitionsplänen von Unternehmen und den regulatorischen Rahmenbedingungen.
Das ghanaische Parlament hat die Legalisierung von Kryptowährungen gebilligt und der Bank of Ghana durch den Virtual Asset Service Providers Bill die Regulierungsbefugnis über digitale Vermögenswerte übertragen. Dieser Schritt zielt darauf ab, Innovation und Verbraucherschutz in Einklang zu bringen und positioniert Ghana unter den führenden Kryptomärkten in Subsahara-Afrika, wo die Akzeptanz von Kryptowährungen rapide zunimmt.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat Omda Exchange die Lizenz entzogen und eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Dirham wegen mehrfacher Verstöße gegen Vorschriften und Nichteinhaltung von Bankgesetzen verhängt. Diese Maßnahme unterstreicht das Engagement der Zentralbank für die Aufrechterhaltung hoher Regulierungsstandards und den Schutz der Integrität des Finanzsystems der Vereinigten Arabischen Emirate. Der Schritt wird als positiv für den Verbraucherschutz dargestellt und stärkt das Vertrauen in die verbleibenden lizenzierten Wechselstuben.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat Omda Exchange die Lizenz entzogen und eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Dirham wegen mehrfacher Verstöße gegen Vorschriften verhängt, darunter die Nichteinhaltung von Standards zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Bankengesetze der Vereinigten Arabischen Emirate. Diese Durchsetzungsmaßnahme zeigt das Engagement der Zentralbank für die Aufrechterhaltung eines sicheren Finanzsystems und den Schutz der Verbraucher und positioniert die Vereinigten Arabischen Emirate als weltweit angesehenen Finanzplatz mit strenger Aufsicht.
Die russische Zentralbank hat einen umfassenden Regulierungsrahmen für Kryptowährungen mit einer Frist bis Juli 2026 vorgeschlagen, der differenzierte Regeln für qualifizierte und nicht qualifizierte Anleger festlegt, das Verbot von Kryptowährungen für inländische Zahlungen beibehält, sie jedoch als Anlageinstrumente zulässt, und Strafen für illegale Aktivitäten ab Juli 2027 vorsieht. Dies markiert eine Abkehr von der bisherigen Ablehnung einer regulierten Aufsicht aufgrund der bedeutenden Verbreitung von Kryptowährungen in Russland und der Auswirkungen westlicher Sanktionen.
Die russische Zentralbank hat einen umfassenden Regulierungsrahmen für Kryptowährungen vorgeschlagen, der den Handel mit Kryptowährungen für Privatanleger und institutionelle Investoren ab 2026 legalisieren würde. Der Rahmen umfasst Kaufbeschränkungen für nicht qualifizierte Anleger (300.000 Rubel pro Jahr), obligatorische Risikobewusstseinstests und erlaubt Käufe im Ausland mit Steuererklärung. Die Regeln erkennen Kryptowährungen als monetäre Vermögenswerte an, verbieten jedoch inländische Zahlungen und datenschutzorientierte Coins, während russische Finanzinstitute Kryptodienstleistungen im Rahmen bestehender Lizenzen anbieten dürfen.
Die Europäische Union ergreift Maßnahmen zur Beschränkung billiger Kunststoffimporte, da weiterhin Recyclinganlagen geschlossen werden, was die ökologischen und industriellen Herausforderungen im Kunststoffsektor deutlich macht.
Die russische Zentralbank hat Pläne angekündigt, bis Juli 2026 einen umfassenden Rechtsrahmen für Kryptowährungen zu schaffen, mit dem Ziel, die Märkte für digitale Vermögenswerte durch strenge Aufsicht zu regulieren. Die Vorschriften sehen ab Juli 2027 Strafen für illegale Krypto-Vermittler vor und ermöglichen gleichzeitig kontrollierte Zugangswege für Investitionen. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer formellen Regulierung von Kryptowährungen in Russland.
Confirmo hat die MiCA-Zulassung von der irischen Zentralbank erhalten und ist damit eines der ersten Unternehmen in Europa, das diese behördliche Genehmigung erhalten hat. Das in Tschechien ansässige Krypto-Unternehmen, das ein monatliches Volumen von über 80 Millionen US-Dollar verarbeitet und mehr als 800 Unternehmenskunden bedient, kann nun in allen 27 EU-Mitgliedstaaten unter einem einzigen Rechtsrahmen tätig sein. Die Zulassung stärkt die Position von Confirmo als konformer Anbieter von Zahlungsinfrastrukturen auf Basis von Stablecoins.
Der IWF treibt die Gespräche mit El Salvador über dessen Bitcoin-Politik voran, wobei der Schwerpunkt auf Transparenz, Schutz öffentlicher Gelder und Risikominderung liegt. Die Verhandlungen über den Verkauf oder die Abwicklung der staatlichen Chivo-Bitcoin-Wallet sind bereits weit fortgeschritten. Trotz der anhaltenden Bitcoin-Käufe durch El Salvador lobt der IWF die starke Wirtschaftsleistung des Landes mit einem BIP-Wachstum von 4 % und positiven fiskalischen Trends, behält jedoch die Risiken im Zusammenhang mit Kryptowährungen weiterhin im Blick.

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